Für verdutzte Blicke bei den Neu-Rechten der AfD sorgten am am gestrigen Montagabend, den 19.06, ein paar Jugendliche. Während die AfD dort einen „Bürgerdialog“ in ihrem neuen Büro in der Friedrichstr. 14 abhalten wollten, um ihre altbackenen und verklemmten Ansichten zum Thema „Sex und Gender“ zu verbreiten, zettelten Jugendliche eine feucht-fröhliche Wasserschlacht an. Von beiden Seiten gingen die beiden Gruppen aufeinander zu. Eine Seite „bewaffnet“ mit Wasserbomben, die andere mit Spritzpistolen.
Direkt vor dem AfD-Büro trafen sie aufeinander, wurden aber von ausnahmsweise hochmotivierten MAEX-Beamten daran gehindert. Die Wasserschlacht bei schönstem Wetter verlagerte sich daraufhin an den nahe gelegenen Pfaffenteich.
Wenig später wurde eine Gruppe Jugendlicher auf dem Weg nach Hause von Bullen festgehalten. Es wurden Personalien aufgenommen. Begründung: Es hätten in der letzten Zeit vermehrt Angriffe auf das AfD-Büro stattgefunden. Wie jetzt die Personalienaufnahme einer Gruppe, die sich zu dem Zeitpunkt garnicht in der Nähe aufgehalten hat, neue Erkenntnisse bringen soll, ist fraglich. Vermutlich ging es den Bullen wieder einmal um das Sammeln von Daten und um Einschüchterung von Protesten.
Dass die AfD vor ein paar Jugendlichen hat, die Wasser in Luftballons gefüllt hat, sagt einiges aus über die Panikmache, welche von ihnen regelmäßig verbreitet wird.
Wasser marsch!#


